Roppongi und Zojoji-Tempel

Am dritten Tag waren wir in Roppongi. Dort gibt es einen schönen Komplex mit Restaurants, dem Mori-Museum, Boutiquen, einem Hotel, Kino, dem Asahi TV – Gebäude und dem Mohri-Garten. Dort war gerade ein kleines Fest mit Flohmarkt und man konnte den Eingangsbereich des TV Asahi besuchen. Beeindruckend war die 10 Meter hohe Spinnenskulptur.

Ganz in der Nähe ist der Tokio Tower, der an den Eiffelturm erinnert. Leider war auch hier zu viel los und wir sind nicht hoch gefahren.

Wir haben uns dann den nahegelegenen Zojoji-Tempel angesehen und uns dort im Schatten der Bäume ausgeruht. Die Anlage ist sehr schön und man hat einen tollen Blick auf den Turm mit dem Tempel im Vordergrund. Die ganzen Gottheiten sind uns nur leider unbekannt.

Am späten Nachmittag sind wir noch nach Akihabara gefahren, das Mekka der Mangafans. Hier gibt es viele Läden für Fans der japanischen Comics, plus Zubehör und Schnickschnack. Diese Welt ist echt verrückt. Wir waren in einem Café im Mangastil, mit Bedienungen in lustigen Kostümen. Leider war es unserer Tochter zu laut, sodass wir schnell wieder gehen mussten. Es wäre bestimmt sehr lustig gewesen, dort einige Zeit zu verbringen. Aber, wir kommen wieder…

Das ist die riesige Spinne.

Das ist der kleine Mohri-Garten.

Hier ist der Tokiotower zu sehen.

Diese Figuren mit den roten Mützen und den Windrädern sollen Kinder beschützen. Man kann sie sinngemäß als Kinderschutzgottheiten bezeichnen. Diese stehen auf dem Tempelgelände.

Diese Glocke soll 15 Tonnen wiegen.

Das ist das Viertel Akihabara, ein Eldorado für Mangafans.

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