Halong-Bucht – und man fühlt sich wie bei Agatha Christie

Jedenfalls wenn man sich das Schiff betrachtet, auf dem wir unterwegs waren. Das hatte was von „Tod auf dem Nil“. Alles auf alt gemacht, vielleicht waren die Boote auch schon älteren Baujahres.

Wir hatten jedenfalls eine „Luxusfahrt“ gebucht (so wurde es beschrieben), aber was bedeutet das schon. Luxus ist ein ziemlich dehnbarer Begriff und unterschiedlich interpretierbar. Das Essen war gut, das Schiff soweit in Ordnung, die Zimmer mit Bad und Dusche sauber, das Personal sehr nett. Alles war gut organisiert und wir haben uns wohl gefühlt.

In der 2. Nacht bekamen wir dann auch die Suite, etwas größer als das Standardzimmer. Juhu!!

Unser Kreuzfahrtschiff.

Das Fitnessstudio und die Rettungsboote haben auch schon mal bessere Zeiten erlebt.
Unsere Suite, das Standardzimmer ist etwas kleiner.

Das ist die Titov-Insel, mit Strand und steilem Weg (Treppe, voller Touris) zur Spitze. Dafür mit tollem Ausblick.

Bodo Siebenschläfer war natürlich auch mit an Bord.

Kayakfahren konnte man auch.

Eine Perlenfarm besucht man auch, mit Verkauf von Perlenschmuck natürlich.
Hier kann man zusehen, wie den Austern Teile eingesetzt werden, aus denen dann die Perlen werden.
Abends kamen Verkäuferinnen auf kleinen Booten vorbei.
Mit diesen kleineren Booten wurde man immer vom Schiff zum Anleger gebracht

Wir haben 2 Höhlen besucht, hier die Flitterwochenhöhle.
Das war mit Kind auf dem Arm eine Herausforderung, der Weg von der Höhle zurück aufs Schiff.
Die 2. Höhle, die Wunderhöhle.

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