Im Kunst- und Handwerksmuseum

Durch Zufall bin ich vor kurzem hier gelandet. Eigentlich wollte ich nur ein paar Geschenke einkaufen gehen und kam dann an diesem tollen Gebäude aus dem Jahr 1905 im französischen Renaissance-Stil vorbei. Es war ursprünglich der Sitz des Direktors der französischen Industriekammer.

Nach dem Krieg wurde es ein Büro der Weltgesundheitsorganisation und später das Büro der chinesisch-russischen Freundschaftsorganisation.

Heute kann man sich hier Kunstwerke aus Elfenbein, Bambus, Jade und Porzellan anschauen. Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss befinden sich kleine Zimmer, in denen man Handwerkern bzw. Künstlern bei der Arbeit zusehen kann, aber auch wie sie auf ihr Handy schauen oder quatschen, weil nicht besonders viel los war. Kunstobjekte kann man ebenfalls kaufen, allerdings für Preise, die mein Budget etwas übersteigen. Bilder dürfte ich in diesen Bereichen leider nicht machen.

Hier das Museumsgebäude vom Park aus.
Sehr viele Kunstwerke sind aus Elfenbein hergestellt.
Das ist aus Holz geschnitzt.
Auch unser Freund Lenin wurde verewigt.
Das ist eine Papierlaterne.
Das ist auch aus Papier gefertigt.
Der Bugatti besteht aus 18 Karat Gold und über 200 Diamanten.

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