Im Zen-Hotel von Leshan

Eigentlich haben wir mit Meditation nichts weiter zu tun, aber weil unser ursprüngliches Hotel in Leshan als Ausländer ohne COVID-Test nicht genommen hat, sind wir hier gelandet.

Das Hotel ist toll eingerichtet und es umhüllen uns ruhige Klänge in der Lobby.

Das Frühstück ist allerdings gewöhnungsbedürftig, scharfe Nudelsuppe, etwas Gemüse, Eier und ein (vermutlich) Reisbrei, in den man Sesamkörner, Zucker, Erdnüsse und noch Mohn reinkippt und umrührt. Es macht diesen Brei geschmacklich nicht besser, nur etwas süßer. Die Schärfe der Suppe würde dem Brei guttun. Nun ja, es ist ok. Für 2 Tage geht das auch.

Man kann im Eingangsbereich mit einem großen Pinsel und etwas Wasser auf den Boden malen. Man sieht das hier häufiger in Parks, das Leute so Schriftzeichen, vermutlich Sprüche oder Wörter auf den Boden schreiben. Nach kurzer Zeit verschwinden die Zeichen dann wieder.

In den Etagen gibts noch diese Sitzmöglichkeit, wo man mit Pinseln auf spezielles Papier schreiben üben kann. Die Schrift wird dann schwarz.
Der Frühstücksraum.
In diese Gewänder konnte man schlüpfen.
Unser Zimmer, bei der Abreise. Am Fenster ein Teetrinksitzstelle. Wie auch immer man das auf deutsch bezeichnet.

Zum Abschluss noch ein paar lustige Eindrücke von Leshan.

Man sitzt im Einkaufszentrum bei Pizza Hut und es kommen lustige Fahrzeuge vorbei.
Auf diesem Chamäleon bin ich dann mit unserer Tochter auch noch gefahren, zur Erheiterung der einheimischen Bevölkerung.
So macht Saubermachen Spaß.

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