Endlich in der Verbotenen Stadt

Nach 2 Jahren haben wir es nochmal nach Peking geschafft. Wir waren damals bereits an der Mauer und am Himmelstempel. Für die Verbotene Stadt hat dann die Zeit leider nicht mehr gereicht, weil wir nur ein normales Wochenende hatten. Aber China ohne Verbotene Stadt geht nicht. Da gerade ein verlängertes Wochenende war (Montag war Drachenboottag), haben wir Peking also noch mal in Angriff genommen.

Über die Verbotene Stadt kann man viel erzählen und schreiben, aber das könnt ihr selbst im Internet machen. Uns hat einfach die Größe der Anlage überwältigt. Dabei waren wir nur 3 Stunden drin und wir haben nicht alles gesehen, abgesehen davon, dass über die Hälfte der Anlage überhaupt nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist. In das Uhrenmuseum kamen wir gar nicht rein, unser Ticket war dafür, warum auch immer, nicht gültig.

Zudem war es auch sehr heiss und für die Kinder, wir waren mit einer befreundeten Familie dort, war es auch nicht so spannend. Die muss man ja auch immer noch bei Laune halten.

Es ist aber auf jeden Fall wahnsinnig beeindruckend und man kann sich nicht wirklich vorstellen, wie das Leben dort über 500 Jahre war. Gebaut wurde die Verbotene Stadt vor 600 Jahren von etwa 1406 bis 1420 und bewohnt war sie bis 1911/12, als der letzte Kaiser abdanken musste.

Man könnte natürlich noch sehr viel mehr Bilder von den Tempeln und den ganzen Gebäuden dort zeigen, aber eigentlich muss man das in Echt gesehen haben, um eine Vorstellung zu bekommen.

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