Geheime Gassen in Shanghai

Mittlerweile ist der Hochsommer da, mit weit über 30 Grad am Tag und immer mal Regen. Es ist oft ziemlich schwül und das große Schwitzen hat begonnen. Es ist die Zeit der Klimaanlagen gekommen.

Außerdem haben die Sommerferien angefangen und einige Freunde fliegen gerade zurück nach Deutschland.

Noch ein Jahr, dann gilt für uns das Gleiche, Abschied nehmen, den Container bestellen, alles, was wir nicht nach Deutschland mit zurücknehmen, verkaufen oder verschenken und hoffen, in ein normales Deutschland zurückzukehren.

Bis dahin werden wir aber noch Shanghai und China weiter erkunden.

Um euch die Zeit bis zu unseren großen Sommerreise (wohin es geht verrate ich aber noch nicht) zu verkürzen habe ich noch Bilder von meinen Spaziergängen durch die Stadt. Es gibt in den ganzen kleinen Gassen echt viel zu entdecken. Man muss sich nur manchmal trauen in die Nebengassen und Hinterhöfe reinzugehen.

Im Tianzifang, einem Touristenviertel, findet man eine der „Hidden Bars “. Man muss nur wissen wo sie ist.

In manche Gässchen, in die man sich wohl nicht reintrauen würde, kann man Töpferkurse machen.

Schön ist das Filmposter bzw. das Bild mit Demi Moore und Patrick Swayze.
Die Cite Bourgogne, ein Wohnviertel aus dem Jahr 1930.

Hier noch ein paar Eindrücke aus den Gassen der französischen Konzession.

Das ist eine der vielen öffentlichen Toiletten mit angeschlossener Mülltrennungsanlage.
Alle paar Wochen findet hier ein kleiner Markt statt. Eher was für Ausländer.
Das ist ein Teehaus mit ganz toller Inneneinrichtung, ganz in alt. Man fühlt sich wie in England.
Das Café Remi, jetzt mit chinesischem Betreiber. Mehr habe ich nicht darüber rausgefunden.
Eingang zu einem Restaurant, wo es Teigtaschen gibt. In diesen Teilen werden die gekocht oder besser gedämpft, bis sie fertig zum Essen sind.

Ich hatte schon mal drüber berichtet, in der Café-Straße gibt es dieses lustige „Café“. Was aussieht wie die Hand von Alf ist ein Mensch in einem Kostüm, der in dem Raum dahinter den bestellten Kaffee zubereitet und dann den fertigen Kaffee den Leuten durch das Loch nach draußen reicht. Der Besitzer möchte auf Menschen mit Behinderung aufmerksam machen. Anfangs haben sich ganze Menschentrauben hier versammelt. Mittlerweile gibt es sogar Aufpasser, die etwas für Ordnung auf dem Gehweg und der Straße sorgen.

Ein öffentlicher Kondomautomat.

Der nächste Beitrag wird dann aus unserem Sommerurlaub kommen. Seid gespannt. Wir haben schon Bilder von Leuten gesehen die bereits dort waren oder gerade dort rumreisen, es ist wahnsinnig schön und beeindruckend. Da kann ich schon versprechen.

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