Lijiang zum Abschluss

Die letzten Tage haben wir dann in Lijiang verbracht. Wir waren ja vor anderthalb Jahren schon mal hier, allerdings nur einen Tag. Da fand ich den Ort eher überlaufen und gar nicht so toll. Jetzt mit mehr Zeit und weniger Touristen war es wie eine Neuentdeckung. Es ist wirklich sehr sauber und die Häuser sind einfach wunderschön. Man hatte jetzt Zeit, auch ein paar Nebengassen zu erkunden und dort findet man meistens die schönsten Ecken. Den teuersten Kaffee bekommt man dort allerdings auch, nämlich im Tibet Café für 60 RMB. Das schlägt sogar die teuren Preise in Shanghai.

An 2 Abenden bin ich dann mal alleine losgezogen, um die Stadt noch ein wenig zu erkunden. Im Zentrum spielen dann in vielen Restaurants und Bars Musikgruppen und einige Häusern sind richtige Diskotheken. Lijiang ist echt eine Partystadt für junge Leute.

Unser Hotel „Indigo“ am Rande der Altstadt war super. Wir hatten im benachbarten Intercontinental Hotel die Möglichkeit, dass Schwimmbad zu nutzen und das Frühstücksbüffet war auch sehr hervorragend.

Einen Vormittag haben wir uns noch den Mu-Palast angesehen und waren fast allein darin. Hier regierte der Mu-Clan der Naxi über 22 Generationen hinweg bis 1723. Im 18. Jahrhundert wurde der Palast zerstört und erst wieder vor etwa 25 Jahren aufgebaut.

Blick von der Terrasse des Hotels Richtung Jadedrachen-Schneegebirge.

Mittlerweile sind wir wieder in Shanghai, haben Silvester gefeiert, einen Covid-Test gemacht und die Kita hat wieder begonnen. Jetzt sind vier Wochen Schule und Kita und dann sind hier die Ferien zum chinesischen Neujahr.

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