Latinland

So lautete der Name eines Festivals in der Nähe vom Bund. Wir haben uns das mal angeschaut und uns gewundert, warum es dort dann auch irischen Whiskey und holländische Fritten gab. Nun ja, da muss wohl einer im Erdkundeunterricht nicht aufgepasst haben oder es gab einfach noch Platz auf dem Gelände.

Die ganze Zeit lief Latinomusik, entweder vom Band oder live. Teilweise wurde auch vorgetanzt und das Volk hat mitgemacht.

Hier gab es also die Fritten, aber was hatten die hier zu suchen, in Südamerika? Vielleicht weil die Niederlande mal was mit Surinam hatte?

Was macht hier Jameson Whiskey?

Zumindest haben wir aber wieder mal ein paar Sachen zum Ausgehen und Essen gefunden.

Das obligatorische Fotoshooting mit unserer Tochter fand auch wieder statt, allerdings hatte sie keine Lust und hat sich im Sitzsack versteckt. Es hat aber nichts geholfen, es wurde trotzdem weiterfotografiert. Man hat sich eher noch darüber amüsiert. Manchmal hat man den Eindruck, Chinesen gehen auf solche Feste zum Ausländerfotografieren. Verrückte Welt.

Immerhin war das argentinische Bier ziemlich lecker.

Hier präsentieren wir übrigens den teuersten Kaffe unseres Lebens. Satte 88 Yuan hat der gekostet, aktuell 10,90 €. Meine Frau ist vom Glauben abgefallen und so lecker war er nicht. Das muss echt was Edles gewesen sein.

Immerhin gab es schöne Zuckerwatte, verklebte Haare und verschmierter Mund inklusive.

Und einen schönen Sonnenuntergang auch noch.

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