Am Ende der Mauer und bei den Regenbogenfelsen

Das Ende der Mauer befindet sich in der Nähe von Jiayuguan in der Provinz Gansu.

Bis hier ging in der Ming-Zeit das chinesische Reich. Dahinter begann praktisch die Wüste und eine andere Kultur. Im Süden gab es eine Senke und im Norden kamen Berge. Deshalb ist das Mauerstück auch eher kurz. Als Stützpunkt für die Soldaten wurde ein Fort gebaut. Dazu zählten auch Tempel und und eine Bühne für die Unterhaltung.

Das ist ein Bild der Anlage aus dem angrenzenden Museum.
Das ist der Eingang zum Fort.
Ein kleiner Tempel zum Schutz der Soldaten.
Die Bühne für Aufführungen.
Blick in den riesigen Innenhof des Forts. Rechts sind die Wohnräume für den Chef.
Hier ging die Mauer durch die Landschaft. Im Hintergrund die schneebedeckten Berge.
Auch hier ein Teil der Mauer.

Eine schöne Rundfahrt führt durch die Regenbogenberge. Mit dem Bus geht es zu verschiedenen Haltepunkten, wo man sich das tolle Farbenspiel der Berge anschauen kann. Geologisch kann ich das nicht erklären, aber es gab hier wohl mal ein Meer und deshalb haben die verschiedenen Gesteinsschichten unterschiedliche Farben bekommen. Je nach Sonnenlicht sehen die Berge anders aus.

Übernachtet haben wir in der Nähe der Berge in einer Jurte. Die Waschbecken waren vor der Jurte und Gemeinschaftsklos waren angesagt. Es hatte was von Zeltlager.

In der großen Jurte gab es das Frühstück.
Abends gab es ein Buffet. Gegrillt wurde selber mit einem kleinen Grill am Tisch. Als es dunkel wurde, wurden die Berge noch bunt angestrahlt.

Ein Gedanke zu “Am Ende der Mauer und bei den Regenbogenfelsen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s